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Unsere Herzen

Mein Herz es klopft wie wild in mir,

ich liege ganz dicht neben dir.

Warum das so ist, versteh ich nicht,

da du doch nichts empfindest für mich.

 

Dass ich keine Chance hab, dass weiß ich ja

Und ich will auch nicht sein die 2. Wahl.

Aber das würde ja eh nicht passieren,

denn du wolltst dein Herz nicht an mir verlieren.

 

Dies alles hab ich mir mehrfach gesagt,

doch ist es passiert wieder wie gehabt.

Liege bei dir und es pocht in meinem Ohr

Ganz schnell abstellen, dass muss ich es wohl.

 

Mein Interesse galt nach dem 1. Telefonat schon dir

Doch bald merkt ich, deines jedoch nicht mir.

Also zog ich mich dann schnell zurück,

Änderte ganz schnell den Blick.

 

Du kamst hierher um sie zu seh’n

Doch wollte sie nicht mit dir gehn.

Dein Herz, zerspringt in kleine Teile,

ich leide mit dir, auf meine Weise.

 

Es tut mir so leid, das glaube mir,

denn gegönnt hätte ich es dir.

Die Sehnsucht ist ein hartes Brot,

manchmal wünscht man sich den Tod.

 

Doch bringt das einen auch nicht weiter,

denn das macht die anderen dann auch nicht heiter.

Genügend Menschen sind da noch,

die brauchen dich, das weißt du doch.

 

Ich hab dich wirklich furchtbar gern,

auch du bist ein besonderer Stern.

Freu mich immer dich zu seh’n

Aber kannst du sicher ja versteh’n.

 

Ich bin nicht verliebt, das denke ich,

doch klopfte das Herz wie fürchterlich.

Ich hoff es wird vorüber geh’n,

denn darin ich keine Zukunft seh.

 

Frei sein, das möchte ich,

von allem was belastet mich.

Verstand und Herz auf Anfang setzen,

- von vorn beginnen, ohne zu hetzen.

 

19./20.10.2009

9.11.09 23:30
 


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