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Ich denk an mich

Gedanken an Dich - reine Zeitverschwendung?

Gedanken an Dich - kostbare Lebensstunden?

Von der Hoffnung soweit, doch Gedanken so nah.

Du lebst in einer anderen Welt, das ist mir schon klar.

 

Platz für mich wird wohl nie dort sein.

Für dich zählt die Musik, pass ich da nicht rein?

Anderweitig gebunden, bist du auch noch dazu.

Das zu ändern, fehlt dir die Zeit und weiterer Mut.

 

Ewig warten auf dich - könnt ich das wagen?

Ewig warten auf dich - ich könnt's nicht ertragen.

Nicht zu wissen wann kommt der große Moment.

Nicht zu wissen, kommt er überhaupt oder wird er verpennt.

 

Ich wollte doch auch nur ein bisschen Leben

Und dir davon ein bisschen abgeben

Dies sollte uns beiden erst mal ausreichen

Nun musste man das auch noch ausstreichen.

 

Die Musik ist überaus wichtig für dich.

Das weiß ich und akzeptiere ich.

Die Zeit steht nun im Zeichen deiner Songs.

Der Kontakt immer spärlicher, das ist nu gebongt.

 

Immer noch deine hoffnungsvollen Worte im Ohr.

Doch muss ich aufhör'n zurückzublicken sondern nach vorn.

Mich umschauen, weitermachen wie bisher.

Keine Rücksicht auf gar nix, niemals mehr.

 

Ich wünsch dir für deine Zukunft viel Glück.

Dass du wirst, eines Tages berühmt.

Irgendwann sehen wir uns garantiert wieder.

Wird ein Feuerwerk erneut entfachen uns're Glieder?

 

Wer weiß was in ferner Zukunft wird sein.

Vielleicht sind wir dann einsam und allein.

Eine Freundin werd' ich dir immer bleiben.

Lass uns ab und an einfach mal schreiben.

 

Ich denk nu an mich, denn auch ich hab Gefühle.

Gewisse Bedürfnisse und auch ein paar Triebe.

Gestillt werden wollen diese auch endlich mal.

Schließlich hab ich doch die freie Wahl.

 

Verzichten will ich nicht auf 'nen Mann

Nur weil ich den Einen nicht haben kann.

Ich will auch wieder Spaß haben am Leben.

Den lass ich mir durch ein' weiteren Tiefschlag nicht nehmen.

 

21.09.10

21.9.10 21:54


Nur kurz

Eine Woche ließest du mich schweben
Machtest mir Komplimente -
Sprachst von einem neuen Leben.

Die Fantasie hast du spielen lassen
Mich mit einbezogen -
Doch soll ich dich jetzt dafür hassen?

Hassen dafür, dass du dich nicht traust Träume zu leben?
Dann scheint es dir zu reichen, nur drüber zu reden.
Einen kurzen Moment auszubrechen und mit Gefühlen zu spielen.
Das Herz eines Menschen berühren und wieder von dannen zu ziehen.

Die Würfel sind gefallen und haben entschieden
Ein schneller Sinneswandel hat dich dazu bewogen
Doch lieber weiter im heimischen Hafen zu liegen
Es sind halt die Gedanken, die nur mal kurz ausgeflogen.

Es hat nicht sollen sein, das ist akzeptiert.
Mein Herz ist wieder nur Mein, und wird nun repariert.
Ich hasse dich nicht, das will ich dir sagen
Nur die Enttäuschung überwiegt, doch gern werd ich dich immer haben.

Auf Ewigkeit in Einsamkeit verweilen
Das war eigentlich nicht mein Ziel.
Eine gute Freundschaft, dass soll es bleiben
Das bedeutet mir schon viel!
 
 
26.08.2010
26.8.10 22:03


Magie?

Nach 3 Stunden Schlaf bin ich schon wach

Ein innerer Zwang sagt, und nun mach

Die Augen jetzt bloß nicht wieder zu

Denk einmal nach, noch hast du die Ruh!


Was ist das was da gerade passiert?

Gedanken die werden nun neu sortiert.

Mysteriös ist es schon, das muss ich ja sagen

Wie weit wird es geh'n, tu ich mich fragen.


Wir nähern uns an, und das Stück für Stück

Noch ist alles gut, ich werd' nicht erdrückt.

Diesmal ist's anders als alles vorher

Interesse von Beiden, sagen muss ich nicht mehr.


Vielleicht fügt sich alles von ganz allein

Eine unsichtbare Hand, lenkt uns hinein.

Ich glaube hier ist doch Magie am Werk

Was wir daraus machen, ist bestimmt nicht verkehrt.


Doch überstürzen sollten wir's nicht

Abwarten und sehen, geht uns auf ein Licht.

Gehör'n wir zusammen oder soll es nicht sein?

Die Würfel werden fallen und irgendwann entscheid'n.
14.8.10 20:52


Was Ist War Und Wird Sein?

Ich schließe die Tür auf und du bist nicht da
Es wird niemals mehr so wie es mal war.
Tief in mir drin hab ich dich geliebt
Ich war deines Herzens einseitiger Dieb.

Du hast mir deine Gefühle gestanden
Doch konntest du bei mir nicht richtig landen.
Deine Gefühle waren stärker als meine
Du standst mit ihnen da und fühltest dich alleine.

Dann ist passiert, was nur wenige wissen
Möchte die Erfahrung mit dir auch nicht missen.
Nur hat dies Erlebnis alles verändert
Zwischen uns hat sich alles geändert.

Haben uns voneinander distanziert
Was ist denn nur mit uns passiert?
Du wusstest mit uns, das wird nie klappen
Du musst von mir los, eine andre dir schnappen.

Jetzt ist es soweit, du hast wem gefunden
Nun ist es passiert, bist wieder gebunden.
Sitze nun hier, einsam und allein
Wann wirst du wieder bei mir sein?

Trotz unsrem Gezicke in letzter Zeit
Vermiss ich dich mit viel Traurigkeit.
Ich weiß es wird nie wieder wie früher sein
Ich weiß ich werd jetzt wieder oft sein allein.

Wie wird es sein wenn wir uns wiedersehn?
Wie wird es sein wenn wir voreinanderstehn?
Werden wir wie Katzen umeinanderschleichen?
Oder mit viel Geheule uns in die Arme schmeißen?

Werden uns immer mehr voneinander entfernen
Küsse und Umarmungen schick ich nun zu den Sternen.
Die Nächte sind nun viel einsamer
Viel zu gewöhnt war man einander.

Der Tag musste kommen das war ja klar
Und plötzlich war er dann so schnell da.
Rechnen damit musste man die ganze Zeit
Doch war ich dafür wohl noch nicht bereit.

Ausgeflogen bist du für ein paar Tage
So gewöhnt man sich besser gar keine Frage.
Am Anfang war es wirklich sehr schwer
Doch langsam geht es immer mehr.

Wünsch dir alles Liebe und auch viel Glück
Mit deinem neuen Herzensstück.
Hab dich lieb, bitte vergiss das nie
Vergiss du mich auch nicht, das wünsche ich mir.

19.03.2010

20.3.10 11:52


Unerwidert

 

Einsam und allein, so fühl ich mich

Ich bin hier und du siehst mich nicht.

Schaust mich zwar an, doch an mir vorbei

Was ich fühl, ist dir einerlei.

 

Ihr gegenüber will ich nicht klagen

Mir zuliebe kann ichs dir nicht sagen.

Schon wieder enttäuscht werden, ist doch Mist

Dafür wieder einsam, obwohl sie ja auch bei mir ist.

 

Doch kann sie mir nicht geben, wonach mich verlangt

Füllt sie nicht den Platz, an meines Herzens Wand.

Dein Name steht zwar dort geschrieben

Muss ihn aber wohl wieder wegradieren.

 

Einfach ist es auch nicht hier

Zu sitzen haben, dich neben mir.

Dich zu küssen, das ist mein Begehr

Bitte setz dich nicht zur Wehr.

 

Warum kann ich denn nicht auch mal Glück haben?

Warum muss ich immer in Selbstmitleid baden?

Wann öffnet sich für mich mal die Tür?

Wann kommt die erwiderte Liebe endlich zu mir?

 

Mein Herz das klopft mir bis zum Hals

Die Tränen sie laufen, so ist das halt.

Ich weiß, so wird es vielen gehen.

Da kann man nichts ändern, so ist das Leben

 

1.1.10 14:39


Ver(w)irrung?

Neben einem die nackte Haut

Unbekannt, doch immer mehr vertraut.

Weiß nicht was man denken soll

Hab den Kopf schon ziemlich voll.

 

Vielleicht sollte man aufhörn mit dem Denken

Und sich von Gefühlen lassen lenken.

Was in den Sinn kommt, ganz einfach tun

Das was gefallen könnt, du feiges Huhn.

 

Neuland ist dies alles für mich

Angst vor mir selbst das habe ich.

Getraut, dass hat man sich erst nicht

Doch ists einem immer noch leicht peinlich.

 

Verwirren tut das Ganze nur

Steh doch auf anderes 100% pur.

Hab ich mich jetzt plötzlich verirrt?

Was ist nur los, dass das passiert?

 

Erklären kann man es sich nicht

Doch macht es einen ganz kribbelig.

Die Finger auf dem Körper spüren

Die Zärtlichkeit des and‘ren fühlen.

 

Die Sehnsucht nach liebevollen Händen

welche liebkosen an allen Enden.

Sich einfach nur hingeben der Lust

Einfach nur fallen lassen, ganz ohne Frust.

 

Wie wird das nur weitergehen?

Wer weiß das schon, man wird es sehen.

Einfach in den Tag rein leben,

Alles andere wird sich geben.

 

 

01.11.2009

9.11.09 23:31


Unsere Herzen

Mein Herz es klopft wie wild in mir,

ich liege ganz dicht neben dir.

Warum das so ist, versteh ich nicht,

da du doch nichts empfindest für mich.

 

Dass ich keine Chance hab, dass weiß ich ja

Und ich will auch nicht sein die 2. Wahl.

Aber das würde ja eh nicht passieren,

denn du wolltst dein Herz nicht an mir verlieren.

 

Dies alles hab ich mir mehrfach gesagt,

doch ist es passiert wieder wie gehabt.

Liege bei dir und es pocht in meinem Ohr

Ganz schnell abstellen, dass muss ich es wohl.

 

Mein Interesse galt nach dem 1. Telefonat schon dir

Doch bald merkt ich, deines jedoch nicht mir.

Also zog ich mich dann schnell zurück,

Änderte ganz schnell den Blick.

 

Du kamst hierher um sie zu seh’n

Doch wollte sie nicht mit dir gehn.

Dein Herz, zerspringt in kleine Teile,

ich leide mit dir, auf meine Weise.

 

Es tut mir so leid, das glaube mir,

denn gegönnt hätte ich es dir.

Die Sehnsucht ist ein hartes Brot,

manchmal wünscht man sich den Tod.

 

Doch bringt das einen auch nicht weiter,

denn das macht die anderen dann auch nicht heiter.

Genügend Menschen sind da noch,

die brauchen dich, das weißt du doch.

 

Ich hab dich wirklich furchtbar gern,

auch du bist ein besonderer Stern.

Freu mich immer dich zu seh’n

Aber kannst du sicher ja versteh’n.

 

Ich bin nicht verliebt, das denke ich,

doch klopfte das Herz wie fürchterlich.

Ich hoff es wird vorüber geh’n,

denn darin ich keine Zukunft seh.

 

Frei sein, das möchte ich,

von allem was belastet mich.

Verstand und Herz auf Anfang setzen,

- von vorn beginnen, ohne zu hetzen.

 

19./20.10.2009

9.11.09 23:30


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